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Die Ludi

In Rom fanden an religiösen oder staatlichen Festtagen so genannte LUDI statt. Darunter verstand der Römer öffentlichen Vorführungen jeglicher Art auf Kosten des Staates oder reicher Privatleute.

Ursprünglich bestanden diese LUDI nur aus Wagenrennen, aber mit der Zeit kamen Theateraufführungen, Tierhetzen und Gladiatorenspiele dazu. Da es ungefähr 180 Feiertage im Jahr gab, verging kaum ein Tag ohne LUDI.

Zur Zeit des Plinius und Tacitus (ca. 90 n.Chr.) gab es manchmal wochenlange LUDI , wenn etwa der Kaiser von einem Feldzug heimkehrte oder Geburtstag hatte.

 

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Freizeit in Rom - Sachtext 344